M&A Deal Sourcing

Mehr Deals. Mit Signalen. Vor dem Prozess.

PrioX liest Handelsregister, Gesellschafterstrukturen und öffentliche Bewegungen eures Zielmarkts — und meldet euch die Unternehmen, bei denen sich Nachfolge oder Verkauf abzeichnet, bevor ein Berater den Prozess startet.

Gearbeitet wird ausschließlich mit öffentlich zugänglichen Quellen: Handelsregister, Bundesanzeiger, Unternehmensregister, Presse und Firmenwebsites. Aus einer Registerbewegung wird erst dann eine Meldung, wenn sie zu eurer These passt — mit Begründung und Quelle zum Nachlesen.

Beispieldarstellung: oben die beobachteten Signalarten, darunter erkannte Register- und Strukturbewegungen, unten die Kurzfassung einer fertigen Recherche. Beispieldaten.

In 30 Sekunden erklärt

Das macht PrioX — sichtbar in einem Bild.

MARKT & TOOLSMarktsignaleLinkedInCRM-DatenKalender
PrioX
Verbinden · Verstehen · Handeln
ERGEBNIS, JE ROLLE
SDRTägliche priorisierte Liste
AEDeal-Risiko-Alarm + nächster Schritt
FÜHRUNGForecast auf Signalbasis

Die öffentliche Welle

Nachfolge und Struktur werden früher sichtbar.

545.000 Mittelständler streben bis Ende 2029 eine Nachfolge an; 569.000 planen eine Stilllegung. Quelle: KfW Nachfolge-Monitoring 2026.

Bis 2029 stehen 545.000 geplante Übergaben 569.000 geplanten Stilllegungen gegenüber. Ohne Signale wird die Nachfolge erst sichtbar, wenn der Markt bereits aufmerksam ist; PrioX ordnet die öffentliche Welle früh als Anlass ein.

NACHFOLGEWELLE BIS 2029
OHNE SIGNALE

Nachfolge wird erst sichtbar, wenn ein Prozess öffentlich wird. Der Vorlauf bleibt im Tagesgeschäft unsichtbar.

MIT PRIOX

Öffentliche Struktur- und Nachfolgesignale geben Anlass, Datum und eine priorisierte Reihenfolge, bevor alle am selben Tag anrufen.

545.000 ÜBERGABEN569.000 STILLLEGUNGEN
Quelle: KfW Nachfolge-Monitoring 2026 — Schematische Darstellung.

Die mediane PE-Firma sieht 17,6 Prozent des relevanten Dealflows; der übrige Teil liegt im Off-Market-Raum, bevor ein Prozess startet. Mit PrioX wird dieser Raum nach öffentlichen Signalen priorisiert statt erst beim sichtbaren Prozess bearbeitet.

COVERAGE-LÜCKE
OHNE SIGNALE

17,6 % relevanter Deals sind sichtbar. Der Rest bleibt Off-Market, bis ein Prozess beginnt und die Wettbewerber denselben Anlass sehen.

MIT PRIOX

Öffentliche Veränderungen öffnen ein Recherchefenster. PrioX liefert Quelle, Zeitpunkt und Ansprechpartner für die nächste Priorität.

17,6 %SICHTBAR
Quelle: SPS-Benchmark 2025 — Schematische Darstellung.

Vorher / Nachher

Derselbe Markt. Dasselbe Team. Zwei völlig verschiedene Wochen.

OHNE PRIOX

  • Von acht Stunden gehen fünf für Recherche drauf. Bezahlt werden die drei, in denen jemand verkauft.
  • Das Signal lag im CRM, auf LinkedIn und im Postfach — an drei Stellen, also nirgends.
  • Das Fenster war offen. Ihr habt drei Wochen später angerufen und redet jetzt gegen einen Anbieter, der schon drin ist.
  • Der Forecast beruht auf Bauchgefühl. Am Quartalsende merkt ihr, welches.

MIT PRIOX

  • Die Recherche liegt morgens fertig da. Die acht Stunden gehören wieder dem Verkaufen.
  • Alle drei Stellen laufen an einem Ort zusammen — mit einem Namen, einem Datum und einer Quelle.
  • Ihr ruft in der Woche an, in der es entschieden wird. Ihr seid der Anbieter, der schon drin ist.
  • Jede Zahl im Forecast hängt an einem belegten Signal — nachvollziehbar bis zur Führung.
Strategie-Call vereinbaren →

Das ist das Fenster.

Kein weiterer Feed zum Durchklicken. Eine gestufte Zielliste: jedes Unternehmen, das sich diese Woche bewegt hat, bewertet gegen euer Zielkundenprofil, recherchiert bis zur Person und dem Grund-jetzt. Ein Klick auf ein Unternehmen; die Arbeit ist bereits erledigt.

#sales-signalsLIVE
P
PrioXAPP07:04

Ventrix Cloud neuer VP Sales + Series C + 3 offene AE-Stellen — Kauffenster offen.

FÜHRUNGSWECHSELFINANZIERUNG
P
PrioXAPP07:56

Ostara Systems Pricing-Seite 3× besucht, ICP-Fit 93/100 — Inbound automatisch verteilt.

WEB-INTENTINBOUND
P
PrioXAPP08:22

Coriva GmbH CEO liked Beitrag zu Sales-Skalierung, vernetzt mit Wettbewerber.

LINKEDIN

Jedes Signal landet als Benachrichtigung in Slack — euer Team muss nichts öffnen.

ZIELLISTE · DIESE WOCHEBEISPIELDATEN · DE B2B
  • Grund, warum jetzt

    Series A abgeschlossen und in derselben Woche 2 SDR-Stellen in Berlin ausgeschrieben. Frisches Budget trifft ein brandneues Team.

    Richtige Person: Lena Hartmann · Head of Sales▸ Diese Woche kontaktieren, solange die Runde noch aktuell ist.

Jede Priorisierung hier lässt sich mit einem Klick als Aufgabe ins CRM zurückschreiben — keine neue Datenbank zum Pflegen.

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Warum jetzt

Der Markt kauft schon. Die Frage ist nur, ob ihr es rechtzeitig seht.

Bis zu 70% der Kaufentscheidung sind gefallen, bevor sich ein Interessent bei euch meldet. Die Signale dafür sind heute öffentlich sichtbar — aber kein Mensch kann sie manuell über hunderte Accounts hinweg verfolgen.

DAS FENSTER SCHLIESST SICH

Wer zuerst reagiert, gewinnt

35–50% der Deals gehen an den Anbieter, der zuerst auf ein Signal reagiert. Wer Tage später anruft, verkauft gegen einen bereits laufenden Prozess.

UNSICHTBARER UMSATZ

Ihr verliert Deals, die ihr nie gesehen habt

Jede Woche werden Accounts in eurem Markt kaufbereit — und landen still beim Wettbewerber, weil euer Team nichts davon mitbekam.

MANUELL NICHT MEHR MACHBAR

Fleiß allein reicht nicht mehr

Die Datenmenge ist zu groß für Handarbeit. Ohne ein System, das rund um die Uhr verbindet und priorisiert, bleibt Vertrieb Glückssache.

Deshalb führt kein Weg an einer verbundenen Vertriebsorganisation vorbei — die einzige Frage ist, ob ihr sie vor eurem Wettbewerb habt.

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Vier Praxisfelder

Der Kontext macht aus Daten eine Deal-Hypothese.

PRAXISFELD 01

Buy-Side & Target Screening

Alleingesellschafter 63, keine zweite Führungsebene → Hypothese: ansprechbar, bevor ein Prozess läuft. Gescreent wird nicht nach Umsatzklasse, sondern nach Struktur: Gesellschafteralter, Beteiligungsgeflecht, Immobilienbesitz, Nachfolgelage. So entsteht proprietärer Deal Flow — eine Liste von Targets, die noch kein Wettbewerber auf dem Tisch hat, weil sie auf keiner Deal-Plattform steht.

PRAXISFELD 02

Unternehmensnachfolge

545.000 Übergaben angestrebt, 42 % erwägen externen Verkauf. Auf 9.636 Abgabewillige kamen 2024 nur 4.016 Interessenten. Quelle: KfW 2026 · DIHK 2025. Nur 12 % geben aus wirtschaftlichen Gründen ab. Quelle: DIHK 2025.

PRAXISFELD 03

Buy-and-Build für PE & Portfolios

2/3 aller europäischen PE-Buyouts sind Add-ons. Die mediane PE-Firma sieht 17,6 % des relevanten Dealflows. Kleine Targets für das Add-on-Sourcing stehen in keiner US-Datenbank — aber im Handelsregister. Quelle: PitchBook 2024–2026 · SPS-Benchmark 2025.

PRAXISFELD 04

Sell-Side & Mandatsanbahnung

Holding-Gründung und Strukturbereinigung früh erkennen, bevor der Inhaber drei Berater vergleicht. Wer die Vorbereitung sieht — ausgegliederte Immobilie, neuer Beirat, gewechselter Wirtschaftsprüfer —, spricht in dem Moment an, in dem die Frage aufkommt, und nicht in der Runde danach. Das ist der Unterschied zwischen Mandat und Vergleichsangebot.

Add-on-Sourcing

Zukäufe für eure Plattform — bevor sie im Prozess sind.

Eine Plattform wächst über Zukäufe. Die interessanten Add-ons sind klein, inhabergeführt und in keinem Verkaufsprozess — sie stehen in keiner Deal-Datenbank, wohl aber im Handelsregister. PrioX hält je Plattform-These eine laufende Market Map und meldet Bewegung, sobald sie entsteht.

Market Mapping statt Einmal-Longlist

Segment, Region, Größenordnung und Kundentyp der Plattform ergeben das Suchraster. PrioX baut daraus eine Market Map aller erreichbaren Unternehmen und hält sie laufend aktuell. Eine gekaufte Longlist ist am Tag der Lieferung ein Standbild; eine Market Map bleibt in Bewegung und meldet, wenn sich bei einem Target etwas ändert.

Add-on-Sourcing im Register

Ein Zukauf mit 20 Mitarbeitern veröffentlicht keine Gewinn- und Verlustrechnung und steht in keiner internationalen Deal-Datenbank. Gesellschafter, Alter, weitere Beteiligungen und Strukturbewegungen stehen dagegen im Handelsregister — genau darauf setzt die Priorisierung auf, auch ohne Umsatz und EBITDA.

Wenn der Wettbewerb konsolidiert

Kauft eine konkurrierende Plattform im selben Segment zu, verengt sich euer Suchraum. PrioX meldet Übernahmen im Segment zusammen mit den Targets eurer Liste, die davon betroffen sind — damit ihr die verbleibenden früher ansprecht, statt später gegen mehr Bieter anzutreten.

Proprietärer Deal Flow statt Teaser-Postfach

Ein anonymisierter Teaser erreicht viele Häuser gleichzeitig; ab da läuft ein Bieterverfahren. Deal Origination über öffentliche Signale erzeugt den anderen Weg: ihr sprecht einen Inhaber mit einem nachvollziehbaren Anlass an, bevor ein Berater den Prozess aufsetzt.

Das zugehörige Muster — eine öffentlich angekündigte Buy-and-Build-Strategie mit Branchenfokus — steht mit Quelle, Prüfweg und Gesprächseinstieg im Signal-Lexikon für M&A.

Käufbarkeits-Check

Nicht jedes Target ist käuflich. Das steht in öffentlichen Quellen.

Die teuersten Targets einer Longlist sind die, die nie verkaufen können. Wem ein Unternehmen gehört — Inhaberfamilie, Konzern, öffentliche Hand, Finanzinvestor — steht im Register. PrioX klassifiziert das, bevor jemand Zeit investiert.

Vier Eigentümertypen werden unterschiedlich eingeordnet. Ohne Signale wird unabhängig von Käuflichkeit nachgefasst; mit PrioX erhält jeder Typ eine klare, aus öffentlichen Quellen abgeleitete Priorität.

KÄUFBARKEITS-CHECK
OHNE SIGNALE

Alle Targets wirken gleich dringend. Anrufe ohne Anlass und eine ungeklärte Eigentümerstruktur bestimmen die Reihenfolge.

MIT PRIOX

Die Eigentümerstruktur schafft Klarheit: Priorität, anderer Weg, aussortiert oder zu spät — mit dem Grund aus öffentlichen Quellen.

INHABERGEFÜHRT · ALLEINGESELLSCHAFTERPRIORITÄT
KONZERNTOCHTER · PE-BETEILIGUNGANDERER WEG
KOMMUNAL · GENOSSENSCHAFT · VERBUNDAUSSORTIERT
BEREITS IM VERKAUFSPROZESSZU SPÄT
Die Eigentümerstruktur entscheidet, ob ein Target überhaupt käuflich ist — PrioX klassifiziert sie aus öffentlichen Quellen. — Schematische Darstellung.

Inhabergeführt — Priorität

Die Entscheider stehen im Register und sind direkt ansprechbar. Hier entstehen Off-Market-Deals — und hierauf konzentriert PrioX das Scoring: Alter, Nachfolgesituation, Strukturbewegung.

Konzerntochter & PE-Beteiligung — anderes Spiel

Verkauft wird, wenn Konzernstrategie oder Fondslaufzeit es wollen — nicht der Geschäftsführer vor Ort. Ansprechbar, aber auf anderem Weg und mit anderem Timing. PrioX markiert das, statt solche Firmen wie Mittelständler zu behandeln.

Kommunal, genossenschaftlich, Verbund — meist raus

Öffentliche Träger und Gremienstrukturen verkaufen praktisch nie an Private. Genau diese Targets fressen in Longlists die meiste Recherchezeit — PrioX sortiert sie automatisch aus, mit Begründung.

Der Effekt

Wer die Eigentümerstruktur systematisch klassifiziert, telefoniert nur noch mit Unternehmen, die überhaupt verkaufen können — und jede Streichung ist nachvollziehbar belegt, mit Quelle.

Ein Trichter verdichtet eine Longlist von 1.000 Targets über eine Shortlist zu rund 40 Top-Targets. Ohne Signale bestimmt Bauchgefühl die Reihenfolge; mit PrioX gelten dieselben nachvollziehbaren Kriterien für jedes Target.

LONGLIST → SHORTLIST → TOP-TARGETS
OHNE SIGNALE

Die Longlist bleibt lang. Reihenfolge und Nachfassen folgen dem Bauchgefühl statt einem dokumentierten Anlass.

MIT PRIOX

Käuflichkeit und Profil werden gleich gewichtet. Oben stehen die rund 40 Top-Targets mit nachvollziehbarem Grund.

LONGLIST · 1.000 TARGETSSHORTLIST · KÄUFLICH + PROFIL PASST~40 TOP-TARGETS
Aus 1.000 Targets der Longlist bleiben rund 40 Top-Targets — jede Stufe nach demselben nachvollziehbaren Punktemodell bewertet, nicht nach Bauchgefühl. — Schematische Darstellung.

Drei Einzelsignale — ein Gesellschafter im Alter von 63 Jahren, keine zweite Führungsebene und eine neue Holding — ergeben zusammen eine Meldung. Ohne Signale bleiben diese Hinweise unverbunden; PrioX bündelt sie zu einem begründeten Recherchefenster.

SIGNAL-STACK
OHNE SIGNALE

Einzelne Hinweise bleiben Hypothesen. Nachfassen geschieht ohne gemeinsamen Anlass und ohne klare Reihenfolge.

MIT PRIOX

Der Signal-Stack bündelt Anlass, Datum, Quelle und Ansprechpartner zu einer Meldung, die ein Recherchefenster öffnet.

EINZELSIGNALGesellschafter 63
ZWEITSIGNALKeine zweite Führungsebene
DRITTSIGNALHolding neu
MELDUNG
Einzelsignale sind Hypothesen. Der Stack öffnet ein Recherchefenster. — Schematische Darstellung.

Tiefe statt Datenbank

PrioX liest das ganze Bild — nicht nur den Registereintrag.

Zu jedem Target gehören die Menschen dahinter, ihr Netzwerk und ihre Vorgeschichte. Alles aus öffentlichen Quellen — auch dort, wo keine Finanzzahlen veröffentlicht sind.

Beispieldarstellung eines Beteiligungsgeflechts: Gesellschafter A mit 63 Jahren und 100 Prozent Anteil sowie Gesellschafter B stehen über einer Holding GmbH. Darunter liegen Werk Süd GmbH, Vertrieb Nord GmbH und Service Ost GmbH. Die Struktur macht Eigentümer, Anteile und mögliche Entscheider sichtbar.

BETEILIGUNGSGEFLECHT
OHNE SIGNALE

Ein Registereintrag steht für sich. Wer nur die einzelne Zeile sieht, übersieht, wem das Unternehmen wirklich gehört.

MIT PRIOX

PrioX liest das Geflecht mit: Holding, Töchter, Gesellschafter, Anteile und Alter. Erst zusammen wird sichtbar, wer entscheidet und wer verkaufen kann.

Beispieldarstellung einer Eigentümerstruktur aus Registerangaben. — Schematische Darstellung.

Gesellschafter im Detail

PrioX sucht zu jedem Target die öffentlich verfügbaren Informationen zu Gesellschaftern und Geschäftsführern: Alter, weitere Beteiligungen und Mandate, Rollenwechsel, Historie. So wird sichtbar, wer wirklich entscheidet — und in welcher Phase er steht.

Gescheiterte Übernahmen

Eine gescheiterte oder abgebrochene Übernahme ist eines der stärksten Signale überhaupt: Verkauf oder Nachfolge war dort schon einmal angedacht. PrioX erkennt diese Vorgeschichte — egal ob der Eigentümer oder der Käufer abgesprungen ist — und bringt solche Targets zurück auf den Radar, wenn das Timing besser passt.

Partnerfirmen & Firmengeflecht

Beteiligungen, Schwester- und Partnerfirmen, gemeinsame Gesellschafter: PrioX liest das Geflecht um ein Target mit. Wer nur den einzelnen Registereintrag sieht, übersieht Nachfolge- und Konsolidierungszusammenhänge.

Starkes Scoring — auch ohne Umsatz & EBITDA

Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen — Umsatz und EBITDA stehen dann in keiner Datenbank. PrioX priorisiert trotzdem belastbar: über Struktur-, Personen- und Marktsignale. Die Größenordnung liefern öffentliche Näherungswerte wie Mitarbeiterzahl, Standorte und digitale Präsenz. Zahlen, die später im Prozess kommen, verfeinern das Bild.

Eine Scorecard zeigt einen Score von 82 trotz nicht veröffentlichter Umsatz- und EBITDA-Zahlen. Ohne Signale endet die Recherche an den fehlenden Zahlen; mit PrioX tragen Struktur-, Personen- und Marktsignale die Priorisierung.

SCORING OHNE UMSATZ & EBITDA
OHNE SIGNALE

Umsatz und EBITDA sind nicht veröffentlicht. Ohne weitere Signale bleibt das Target im Nachfassen ohne klare Reihenfolge.

MIT PRIOX

Alleingesellschafter, neue Holding, Partnerfirmen und eine gescheiterte Übernahme tragen den Score von 82 — auch ohne Bilanz.

UMSATZNICHT VERÖFFENTLICHT
EBITDANICHT VERÖFFENTLICHT
82SCORE
  • Alleingesellschafter, 63
  • Neue Holding im Register
  • Partnerfirmen & Beteiligungen
  • Übernahme 2023 gescheitert
Struktur-, Personen- und Marktsignale tragen das Scoring — auch ohne veröffentlichte Zahlen. — Schematische Darstellung.

Signal-Katalog

Die Muster-Veränderung ist der Frühindikator.

Ein Auszug aus dem Katalog, den PrioX für M&A-Teams und PEs überwachen kann. Jedes Signal ist ein öffentlich sichtbares Muster — gewichtet nach eurer These. Eigene Wunsch-Signale nehmen wir zusätzlich auf.

AUS DEM REGISTER

Erbengemeinschaft in der Gesellschafterliste. Die Erben halten die Anteile — ungeplante Nachfolge, höchster Handlungsdruck. Kaum jemand wertet das systematisch aus.

Alter & Anzahl der Gesellschafter. Geburtsjahre stehen in öffentlichen Registerdokumenten. Systematisch ausgelesen entsteht daraus eine Landkarte der Übergabefenster — und die Gesellschafterzahl zeigt gleich mit, wie komplex eine Einigung würde: Ein Alleingesellschafter Anfang 60 ist ein anderes Gespräch als vier Erbstämme.

Betriebsimmobilie ausgegliedert. Die Immobilie wandert in eine eigene GmbH oder wird per Sale-and-Leaseback verkauft — klassische Verkaufsvorbereitung, denn Käufer wollen die Firma, nicht das Gebäude.

Gesellschafter wird herausgekauft. Einziehung von Anteilen oder Kapitalherabsetzung: Die Eigentümerstruktur wird vor einem Deal aufgeräumt — oder es gibt Streit. Beides ein Gesprächsanlass.

Beirat oder Aufsichtsrat neu eingerichtet. Professionalisierung, wie sie typischerweise ein bis drei Jahre vor einer Übergabe passiert.

Wechsel des Wirtschaftsprüfers. Ein größerer Prüfer oder eine erstmalige freiwillige Prüfung: Jemand macht die Zahlen due-diligence-fähig.

Ereignis-Dichte. Mehrere Registeränderungen in wenigen Monaten — egal welche. Plötzlich viel Bewegung ist selbst das Signal.

AUS DEM VERHALTEN DER MENSCHEN

Kein gleichnamiger Nachfolger. Inhaber 60+, aber kein Familienmitglied rückt in Geschäftsführung oder Prokura nach — externer Verkauf wird wahrscheinlicher. Umgekehrt: Junge gleichnamige Prokura heißt interne Nachfolge läuft, Target aussortieren.

Rückzug ins Ehrenamt. IHK-Posten, Verbandsvorsitz, Beiräte anderswo: Der Inhaber orientiert sich aus dem Operativen heraus.

Stellenanzeige „Kaufmännische Leitung“. Beim inhabergeführten Betrieb wird die zweite Führungsebene gebaut, die bisher fehlte — oft Verkaufsvorbereitung.

Belegschaft altert mit. Öffentlich ablesbare Demografie: keine jungen Zugänge, Inhaber 60+ — das Übergabefenster nähert sich.

Zweite Führungsebene entsteht. Plötzlich taucht ein operativer Geschäftsführer oder eine Bereichsleitung auf, wo jahrelang nur der Inhaber stand. Wer sich entbehrlich macht, bereitet fast immer eine Übergabe vor — verkaufen lässt sich nur, was ohne den Eigentümer weiterläuft.

Öffentliche Rückschau des Inhabers. Firmenjubiläum, Gründungsgeschichte, „Danke an alle, die dabei waren“: Wer anfängt, das Lebenswerk zu erzählen statt die nächste Etappe, hat innerlich oft schon einen Schlussstrich gezogen. Ein Beitrag ist Zufall, eine Reihe davon ist ein Muster.

Rückzug aus der Außendarstellung. Ein Inhaber, der jahrelang sichtbar war und seit Monaten nichts mehr zeigt, hat seine Aufmerksamkeit verschoben. Nicht die Stille zählt, sondern die Veränderung gegenüber dem eigenen früheren Muster.

Schlüsselpersonen gehen kurz nacheinander. Verlassen mehrere langjährige Führungskräfte innerhalb weniger Monate das Unternehmen, ist das für die Käuferseite ein Risikohinweis und für die Verkäuferseite ein Anlass: Wissen geht, der Zeitdruck steigt.

DIGITALE EROSION & SCHUTZRECHTE

Website & Zertifikate verfallen. Keine News seit Jahren, ISO-Zertifikat nicht erneuert, Stellenanzeigen eingestellt — Ermüdungssignal, besonders stark in Kombination mit dem Alter des Inhabers.

Marken- & Patentbewegungen. Übertragung von Schutzrechten auf eine Holding heißt Strukturierung vor dem Deal; auslaufende Marken heißen Desinvestment. Alles im öffentlichen Register.

SPEZIELL FÜR PE

Add-on-Wellen erkennen. Welche Plattform kauft gerade in welcher Nische zu? Wer das früh sieht, kennt Konsolidierungsdruck und Timing — für die eigene These oder als Argument gegenüber Inhabern.

Haltedauer-Uhr. Beteiligungen, die andere PEs seit fünf bis sieben Jahren halten, stehen statistisch vor dem Exit — Chance für Secondaries und für Berater, die das Mandat wollen.

Insolvenz im Umfeld. Kippt ein Wettbewerber oder Großkunde eines Targets, öffnet sich ein Fenster: Distressed-Chance oder Konsolidierungsdruck.

So funktioniert es

Verbinden. Verstehen. Handeln.

01 · VERBINDEN

Euer Stack, verbunden

PrioX dockt an CRM, LinkedIn und eure Datenquellen an — nichts liegt mehr in einem eigenen Silo.

→
02 · VERSTEHEN

Signale, bewertet

ICP-Fit, Timing und Beziehung werden zusammen bewertet — nicht als Einzelsignale, sondern als Gesamtbild.

→
03 · HANDELN

Der nächste Zug

Jede Erkenntnis wird zur Aufgabe, zum Entwurf oder zum Alert — in den Tools, die euer Team schon nutzt.

Ein System über euren ganzen Stack

50+ Quellen. Eine Wahrheit.

HubSpotSalesforcePipedriveLinkedIn Sales Navigator6senseBomboraClayApolloCognismZoomInfoLushaOutreachSalesloftlemlistInstantlySmartleadGongChorusFirefliesSimilarWebSemrushCrunchbasePitchBookOwlerBuiltWithWappalyzerGoogle CalendarOutlookSlackMicrosoft TeamsIntercomDriftZapierMaken8nSnowflakeBigQuerySegmentClearbitHunterDropcontactPhantomBusterDealfrontVainuSales​IntelPeople Data LabsAmplemarketWarmlyRB2BKoalaCommon RoomPocusHeyReachExpandiTwentyAttioCloseCopper
HubSpotSalesforcePipedriveLinkedIn Sales Navigator6senseBomboraClayApolloCognismZoomInfoLushaOutreachSalesloftlemlistInstantlySmartleadGongChorusFirefliesSimilarWebSemrushCrunchbasePitchBookOwlerBuiltWithWappalyzerGoogle CalendarOutlookSlackMicrosoft TeamsIntercomDriftZapierMaken8nSnowflakeBigQuerySegmentClearbitHunterDropcontactPhantomBusterDealfrontVainuSales​IntelPeople Data LabsAmplemarketWarmlyRB2BKoalaCommon RoomPocusHeyReachExpandiTwentyAttioCloseCopper

PrioX ersetzt nichts davon — es verbindet, was ihr schon nutzt, zu einem System, das euch den nächsten Zug sagt. Ihr braucht nicht alle Tools: Wir greifen genau die Daten ab, die für euren Markt zählen, per API und ohne teure Volllizenzen. DSGVO-konform — eure Daten bleiben eure.

Was PrioX nicht macht

PrioX übernimmt kein Suchmandat.

PrioX liefert das Target, den Anlass, den Entscheider und den Kontaktweg. Angesprochen wird von euch. Das ist kein fehlender Baustein, sondern die Entscheidung, die euren Marktzugang schützt.

Kein Suchmandat, keine Erfolgsprovision, keine Exklusivität

PrioX arbeitet nicht auf Transaktionsbeteiligung und bindet euch weder an ein Segment noch an eine Laufzeit. Niemand verdient mit, wenn ihr kauft — und niemand hat ein Interesse daran, dass ein schwaches Target trotzdem in den Prozess geht.

Kein fremder Name am Telefon eurer Targets

Im Off-Market-Sourcing ist der Erstkontakt die Beziehung. PrioX kontaktiert keine Zielfirma, löst keinen Prozess aus und taucht gegenüber dem Inhaber nicht auf. Der erste Satz, die Diskretion und der Zeitpunkt bleiben vollständig bei euch.

FAQ

Fragen vor dem Deal-Sourcing-Call.

Was ist ein Signal?+

Ein öffentlich sichtbarer Hinweis auf eine mögliche Nachfolge oder Verkaufsvorbereitung: Gesellschafter 63, neue Holding und keine zweite Führungsebene. Ein Signal ist kein Beweis. Erst mehrere passende Hinweise ergeben eine priorisierte Hypothese.

Woher kommen die Daten?+

Aus öffentlichen Quellen wie Handelsregister, Bundesanzeiger, Unternehmensregister, LinkedIn, Presse und Marktberichten. Optional gleicht PrioX sie mit eurem CRM ab.

Ersetzt PrioX unsere Ansprache?+

Nein. PrioX beobachtet, ordnet ein und meldet. Ihr entscheidet immer selbst, ob, wann und wie ihr ansprecht.

Merken die Zielfirmen etwas davon?+

Nein. PrioX wertet öffentliche Quellen aus, kontaktiert keine Zielfirma und löst keinen Prozess aus. Gerade im Off-Market-Sourcing bleibt Diskretion vollständig bei euch.

Wie schnell sind wir live?+

In Wochen, nicht Monaten: Zielmarkt und These klären, Beobachtung aufbauen, erste Meldungen prüfen.

Was kostet es?+

PrioX wird auf eure Deal-These zugeschnitten. Ein zusätzlicher Deal oder ein zusätzliches Mandat deckt die Jahreskosten in der Regel um ein Vielfaches.

Ist das DSGVO-konform?+

Ja. PrioX verarbeitet ausschließlich öffentlich zugängliche Unternehmensinformationen und — bei optionaler Anbindung — eure eigenen CRM-Daten. Nichts wird an Dritte weitergegeben, eure Daten bleiben eure.

Was müssen wir dafür tun?+

Wenig: eure These und Zielsegmente zum Start, optional CRM-Zugriff ohne Migration und regelmäßiges Feedback.

Gehen wir ein Risiko ein?+

Kein Lock-in, monatlich kündbar, Start ohne Migration. PrioX meldet nur; Urteil, Beziehung und Ansprache bleiben bei euch.

Funktioniert das Scoring auch ohne Umsatz und EBITDA?+

Ja. Viele kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen — Umsatz und EBITDA stehen dann in keiner Datenbank. PrioX priorisiert über Struktur-, Personen- und Marktsignale: Gesellschafter und ihre Beteiligungen, Führungsebene, Partnerfirmen, gescheiterte Prozesse, Marktbewegung. Veröffentlichte Zahlen verfeinern das Scoring, sind aber keine Voraussetzung.

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Die Methode dahinter, zum Nachlesen.

Nächster Schritt

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