Signalbasierte Akquise · DACH

Der richtige Anlass.
Beim richtigen Unternehmen.
Vor dem Markt.

Kurz gesagt: Wir sagen euch, welche Unternehmen gerade einen echten Grund haben, mit euch zu sprechen — und warum. Keine Liste nach Branche und Größe, sondern ein konkreter Anlass: mit Datum, Quelle und der Person, die dafür zuständig ist.

Dafür beobachtet PrioX öffentlich zugängliche Quellen in eurem Markt und meldet jede Veränderung, die ein Gespräch wahrscheinlicher macht — in Slack, per E-Mail oder direkt in eurem CRM. Wen ihr ansprecht und wie, entscheidet ihr. Gebaut wird das jeweils für euren Markt: heute für B2B-Vertriebsteams, Personalberatungen und M&A-Beratungen.

So sieht das im Betrieb aus: Der Kreis zeigt die beobachteten Anlass-Arten, darunter laufen erkannte Anlässe ein, ganz unten die Kurzfassung einer fertigen Recherche. Beispieldaten.

Ein Beispiel

So sieht das in der Praxis aus.

Vier Sätze, ein echter Ablauf — so läuft es bei fast jedem Anlass, egal in welcher Branche.

  1. 01

    Es passiert etwas

    Ein Hersteller mit rund 300 Mitarbeitenden macht öffentlich, dass er ein zweites Werk eröffnet.

  2. 02

    Ihr erfahrt davon

    Am nächsten Morgen steht die Firma in eurer Liste: mit dem Grund, der Quelle zum Nachlesen und dem Namen der Person, die dafür zuständig ist.

  3. 03

    Ihr ruft an

    Im Gespräch geht es um die Werkseröffnung und was sie für das Unternehmen bedeutet — nicht um euer Produkt.

  4. 04

    Es entsteht ein Gespräch

    Es kommt zustande, weil es einen Grund gibt. Der Wettbewerb erfährt davon, wenn die Anfrage längst an alle rausgegangen ist.

Der Anlass war öffentlich. Der Unterschied ist nur, dass ihn jemand rechtzeitig gesehen hat.

In 30 Sekunden erklärt

Das macht PrioX — sichtbar in einem Bild.

MARKT & TOOLSMarktsignaleLinkedInCRM-DatenKalender
PrioX
Verbinden · Verstehen · Handeln
ERGEBNIS, JE ROLLE
SDRTägliche priorisierte Liste
AEDeal-Risiko-Alarm + nächster Schritt
FÜHRUNGForecast auf Signalbasis

Links die öffentlichen Quellen, die beobachtet werden. In der Mitte PrioX, das daraus einen Anlass mit Begründung macht. Rechts die Wege, auf denen die Meldung bei euch ankommt.

Und wenn nicht?

Was passiert, wenn ihr das nicht macht.

Diese Anlässe entstehen so oder so — bei euren Wunschkunden, jede Woche. Die einzige Frage ist, ob jemand sie sieht.

RUND 6 WOCHEN VORSPRUNGPRIOX MELDET HIEROHNE SIGNALE: ERST HIERWOCHE 0+2+4+6+8+10Veränderung wirdöffentlich sichtbar:Register, Rolle,Presse, LinkedInIntern wird darausein Bedarf undein BudgetAnfrage, Ausschreibungoder Teaser geht raus —der Markt antwortetEntscheidungist gefallen
Der Vorlauf zwischen der ersten öffentlich sichtbaren Veränderung und dem Moment, in dem der Bedarf für alle sichtbar wirdSchematische Darstellung, die Wochenangaben sind Erfahrungswerte und je nach Branche unterschiedlich.

Heute, ohne PrioX

Mit PrioX

Ihr erfahrt vom Bedarf, wenn die Anfrage längst an fünf andere raus ist.

Ihr erfahrt vom Anlass, wenn er entsteht — Wochen bevor er ausgeschrieben wird.

Ihr steht in einer Reihe mit fünf Anbietern, und am Ende entscheidet der Preis.

Ihr sprecht als Erste — über den Anlass, nicht über die Konditionen.

Eure Leute verbringen eine halbe Stunde Recherche pro Firma, bevor überhaupt jemand telefoniert.

Anlass, Quelle und zuständige Person stehen morgens fertig in der Liste.

Das Marktwissen steckt in einzelnen Köpfen — und geht mit ihnen aus dem Haus.

Jeder Anlass landet im CRM und bleibt im Unternehmen, auch wenn jemand wechselt.

Eure Zielliste ist nach Branche und Größe sortiert — genau wie die aller anderen.

Eure Liste ist danach sortiert, was sich diese Woche verändert hat.

Ohne Grund für den Kontakt muss Masse ihn ersetzen: mehr Mails, mehr Anrufe, mehr Köpfe.

Ein Grund pro Kontakt — weniger Versuche, dafür mehr Gespräche.

Der Bedarf entsteht Wochen, bevor er ausgeschrieben wird. Darum geht es hier: nicht mehr anrufen, sondern früher anrufen — und wissen, warum.

Auf einen Blick

Was PrioX ausmacht.

50+

öffentliche Quellen werden angebunden: Handelsregister, Bundesanzeiger, Unternehmensregister, Presse- und Vergabeportale, Stellenmärkte, LinkedIn und Firmenwebsites.

3

Zielgruppen, für die wir die Signal-Maschine heute bauen: B2B-Vertrieb, Personalberatung und M&A-Beratung.

3–4

Wochen bis zur ersten Meldung, nicht Monate. Zielmarkt klären, Beobachtung aufbauen, erste Meldungen gemeinsam bewerten.

0

zusätzliche Systeme, in die sich jemand einloggen muss. PrioX schreibt in euer CRM zurück, statt daneben ein weiteres Werkzeug aufzumachen.

Für wen wir bauen

Drei Zielgruppen, ein Prinzip.

Das Prinzip ist überall gleich: eine öffentlich sichtbare Veränderung macht ein Gespräch heute wahrscheinlicher als nächste Woche. Was als Veränderung zählt, ist je Zielgruppe völlig verschieden — deshalb bauen wir es je Zielgruppe neu.

Das ist das Fenster.

Kein weiterer Feed zum Durchklicken. Eine gestufte Zielliste: jedes Unternehmen, das sich diese Woche bewegt hat, bewertet gegen euer Zielkundenprofil, recherchiert bis zur Person und dem Grund-jetzt. Ein Klick auf ein Unternehmen; die Arbeit ist bereits erledigt.

#sales-signalsLIVE
P
PrioXAPP07:04

Ventrix Cloud neuer VP Sales + Series C + 3 offene AE-Stellen — Kauffenster offen.

FÜHRUNGSWECHSELFINANZIERUNG
P
PrioXAPP07:56

Ostara Systems Pricing-Seite 3× besucht, ICP-Fit 93/100 — Inbound automatisch verteilt.

WEB-INTENTINBOUND
P
PrioXAPP08:22

Coriva GmbH CEO liked Beitrag zu Sales-Skalierung, vernetzt mit Wettbewerber.

LINKEDIN

Jedes Signal landet als Benachrichtigung in Slack — euer Team muss nichts öffnen.

ZIELLISTE · DIESE WOCHEBEISPIELDATEN · DE B2B
  • Grund, warum jetzt

    Series A abgeschlossen und in derselben Woche 2 SDR-Stellen in Berlin ausgeschrieben. Frisches Budget trifft ein brandneues Team.

    Richtige Person: Lena Hartmann · Head of SalesDiese Woche kontaktieren, solange die Runde noch aktuell ist.

Jede Priorisierung hier lässt sich mit einem Klick als Aufgabe ins CRM zurückschreiben — keine neue Datenbank zum Pflegen.

Strategie-Call vereinbaren

So sieht eine Meldung aus: die Firma, der Anlass, die Begründung zum Nachlesen und der nächste Schritt. Die gezeigten Firmen sind Beispieldaten.

Was wir bauen

Kein Zugang zu einer Standardliste. Eine Maschine, die auf euren Markt gebaut ist.

PrioX wird für jeden Kunden aufgebaut: entlang eurer Zielsegmente, eurer Signale und eurer bestehenden Systeme. Das sind die sechs Bausteine, aus denen jedes Projekt besteht.

BAUSTEIN 01

Zielmarkt & Signalmodell

Zuerst klären wir, wen ihr gewinnen wollt und welche öffentlich sichtbare Veränderung bei euch ein Gespräch wert ist. Daraus entsteht euer Signalmodell: welche Anlässe zählen, wie stark sie gewichtet werden und wie lange sie gelten.

BAUSTEIN 02

Datenschicht

Über 50 öffentliche Quellen werden angebunden: Handelsregister, Bundesanzeiger, Unternehmensregister, Presse- und Vergabeportale, Stellenmärkte, LinkedIn und Firmenwebsites. Dazu, wenn ihr wollt, euer eigener CRM-Bestand — ohne Datenmigration.

BAUSTEIN 03

Recherche-Agenten

KI-Agenten übernehmen die Fleißarbeit: Sie lesen Quellen, gleichen Schreibweisen und Firmierungen ab und stellen das Bild zu einem Unternehmen zusammen. Jede Aussage bekommt ihren Quellenlink. Was sich nicht belegen lässt, geht nicht raus.

BAUSTEIN 04

Scoring & Priorisierung

Zwei getrennte Werte statt eines Bauchgefühls: Passt das Unternehmen grundsätzlich zu euch, und ist gerade etwas passiert. Anlässe verlieren mit der Zeit an Gewicht, damit alte Meldungen die Liste nicht verstopfen.

BAUSTEIN 05

Meldung & CRM

Die Meldung kommt dorthin, wo ihr ohnehin arbeitet: nach Slack, per E-Mail oder als Feld, Notiz und Aufgabe in Pipedrive, HubSpot oder Salesforce. Ihr müsst kein zweites System pflegen.

BAUSTEIN 06

Betrieb & Nachschärfen

Nach dem Start läuft die Maschine nicht allein weiter. Euer Urteil zu jeder Meldung verändert die Gewichtung, eigene Wunsch-Signale kommen dazu, Quellen ohne Ertrag fliegen raus.

Ablauf

Von der ersten Frage zur ersten Meldung.

So läuft ein PrioX-Projekt in der Regel ab. Die Phasen bauen aufeinander auf; ihr gebt jede Stufe frei, bevor die nächste beginnt.

  1. 01

    Strategie-Call

    60 Minuten

    Wir schauen uns euren Zielmarkt gemeinsam an und prüfen, ob es dort genug öffentlich sichtbare Anlässe gibt. Wenn nicht, sagen wir das.

  2. 02

    Zielmarkt & Signalmodell

    Woche 1

    Zielsegmente, Wunsch-Signale, Gewichtung. Ergebnis ist ein schriftliches Signalmodell, das ihr freigebt.

  3. 03

    Aufbau & Anbindung

    Woche 2–3

    Quellen anbinden, Recherche-Agenten bauen, Scoring aufsetzen, Slack, E-Mail und CRM verbinden. Ohne Datenmigration.

  4. 04

    Erste Meldungen & Kalibrierung

    Woche 3–4

    Die ersten Meldungen laufen ein, ihr bewertet sie. Aus euren Urteilen wird die Gewichtung nachgezogen.

  5. 05

    Betrieb & Ausbau

    laufend

    Die Maschine läuft, monatlich kündbar. Neue Signale, neue Segmente und weitere Teams kommen nach und nach dazu.

Die Zeitangaben sind Erfahrungswerte aus bisherigen Projekten, keine Zusage. Wie lange der Aufbau dauert, hängt vom Zielmarkt und der Zahl der Quellen ab.

Warum jetzt

Anlässe haben ein Verfallsdatum.

Ein Anlass ist nicht dauerhaft interessant. Er hat ein Zeitfenster — und das schließt sich in dem Moment, in dem der Bedarf offiziell wird.

DAS FENSTER

Zwischen Anlass und Ausschreibung liegen Wochen

Solange die Frage offen ist, wer helfen soll, entscheidet Gesprächsqualität. Sobald sie beantwortet ist, entscheiden Konditionen.

DER WETTBEWERB

Dieselben Quellen stehen allen offen

Die Anlässe sind öffentlich. Den Vorsprung hat nicht, wer das größere Team hat, sondern wer als Erster systematisch hinschaut.

DIE POSTFÄCHER

Ansprache ohne Grund wird jedes Quartal teurer

Seit KI das Schreiben billig gemacht hat, steigt die Menge überall gleichzeitig. Dagegen hilft kein größeres Volumen, sondern ein echter Grund.

Ihr könnt heute anfangen zu sehen, was sich in eurem Markt bewegt — oder es weiter im Nachhinein erfahren.

Strategie-Call vereinbaren

Wer dahintersteckt

Entstanden in der Praxis, nicht am Whiteboard.

Einer unserer Gründer hat zwanzig Jahre verkauft — im Konzern, im Startup und in der Beratung. Die Liste war überall da, die Kontakte auch. Was nie jemand beantworten konnte, war die eine Frage, die morgens um neun wirklich zählt: Wen rufe ich heute zuerst an — und warum ausgerechnet den?

VOR DEM ANRUFIM GESPRÄCHNACH DEM GESPRÄCHFRÜHER — DER BLINDE FLECKDie Reihenfolge entscheidetdas Bauchgefühl — oder dieSortierung im CRM.Die Firma ist bekannt,ihr aktueller Anlass nicht.Funkstille. Der Grundbleibt unsichtbar.MIT PRIOXOben steht, bei wem geradeetwas passiert ist —mit Datum und Quelle.Anlass, Ansprechpartnerund Grund liegen vor demAnruf auf dem Tisch.Die Spuren laufen zusammen:Vernetzungen, Messe,Öffnungen, Website-Besuche.
Die drei Stellen, an denen Vertriebsteams bis heute im Dunkeln arbeiten — und was PrioX an jeder davon sichtbar machtSchematische Darstellung.

Die Reihenfolge entschied das Bauchgefühl

Tausend Firmen in der Liste, alle passen theoretisch. Gearbeitet wurde nach CRM-Sortierung, nach Sympathie oder nach dem, was zuletzt aufgefallen war. Auch das Lead-Scoring half nicht: Punkte für Branche, Größe und Region — und dann kaufte die Firma mit 40 Punkten, während die mit 90 nie antwortete. Der Score beschrieb, wie eine Firma aussieht, nicht, was bei ihr gerade passiert.

Tausend Accounts beobachtet niemand von Hand

In der Theorie überwacht man den ganzen Zielmarkt. In der Praxis beobachtet man die zehn Firmen, an die man ohnehin denkt. Vom Rest erfährt man, wenn die Ausschreibung kommt — und dann antwortet der halbe Markt mit.

Ghosting hatte fast immer einen Grund — nur einen unsichtbaren

Das Gespräch lief gut, danach Funkstille. Der Grund war meist schon vorher da: kein Auslöser, kein Budget, der falsche Zeitpunkt oder intern längst ein anderer Anbieter. Und nach dem Gespräch begann die Blindheit — dabei hinterlässt ein Interessent Spuren: neue Vernetzungen zum Wettbewerb, ein Messebesuch, wieder geöffnete Mails, wiederkehrende Besuche auf eurer Website. Die Hinweise existierten, sie landeten nur nirgendwo zusammen.

Die Führung musste glauben, was im Bericht stand

„Sieht gut aus“ war jahrelang ein Forecast. Wer die Zahl verantwortet, braucht aber mehr als Selbsteinschätzung: Liegt es an zu wenigen Anlässen, an den falschen Ansprechpartnern — oder erst am Gespräch? Aus Daten und Signalen wird eine Einschätzung, die man nachrechnen kann.

Jeder dieser Punkte ist irgendwann als Notlösung in einer Tabelle gelandet, und keine dieser Tabellen hat lange gehalten. PrioX ist das, was übrig bleibt, wenn man sie ernst nimmt und richtig baut.

Ein Team, das beide Seiten kennt — die Technik und den Anruf.

Solche Systeme scheitern selten an der Technik allein und selten am Vertrieb allein. Sie scheitern an der Lücke dazwischen: wenn Entwickler bauen, was im Alltag niemand benutzt, oder wenn die Vertriebsseite sich etwas wünscht, das über tausend Firmen hinweg nicht trägt. Bei PrioX sitzt beides im selben Gründungsteam.

TECHNIKKI-EntwicklerKI-ArchitektenVERTRIEB20 Jahre Praxisvom Anruf bis zur LeitungGTM ENGINEERINGSignalmodell, CRM, MeldewegeERGEBNISEine Meldung mit Anlass, Ansprechpartner und Grund — die jemand tatsächlich anruft.
Warum beide Seiten am selben Tisch sitzen: Die Technik entscheidet, was über tausend Firmen hinweg trägt — die Vertriebsseite, was einen Anruf wirklich wert istSchematische Darstellung.

KI-ENTWICKLER

Bauen die Agenten, die Quellen lesen, Firmierungen und Schreibweisen abgleichen und Belege einsammeln. Jede Aussage bekommt ihren Quellenlink. Was sich nicht belegen lässt, geht nicht raus.

KI-ARCHITEKTEN

Entwerfen das System dahinter: wie Quellen zusammenspielen, wie Signale gewichtet werden und wie das Ergebnis überprüfbar bleibt, wenn aus zehn beobachteten Firmen zehntausend werden.

GTM ENGINEERS

Verdrahten die Maschine mit eurem Alltag: CRM-Felder, Meldewege, Übergaben, Automatisierungen. Sie sorgen dafür, dass eine Meldung dort ankommt, wo ohnehin gearbeitet wird — und nicht in einem weiteren Tool.

VERTRIEB · 20 JAHRE

Die Vertriebsseite bringt einer unserer Gründer ein: Er hat jede Rolle selbst besetzt, vom ersten Anruf am Telefon bis zur Vertriebsleitung. Er entscheidet mit, welches Signal einen Anruf wirklich wert ist — und welches nur auf dem Papier gut aussieht.

Deshalb sagen wir im Strategie-Call auch, wenn ein Zielmarkt zu wenig öffentlich sichtbare Anlässe hergibt. Wer selbst kaltakquiriert hat, verkauft niemandem eine Liste, die er selbst nicht anrufen würde.

Ein System über euren ganzen Stack

50+ Quellen. Eine Wahrheit.

HubSpotSalesforcePipedriveLinkedIn Sales Navigator6senseBomboraClayApolloCognismZoomInfoLushaOutreachSalesloftlemlistInstantlySmartleadGongChorusFirefliesSimilarWebSemrushCrunchbasePitchBookOwlerBuiltWithWappalyzerGoogle CalendarOutlookSlackMicrosoft TeamsIntercomDriftZapierMaken8nSnowflakeBigQuerySegmentClearbitHunterDropcontactPhantomBusterDealfrontVainuSales​IntelPeople Data LabsAmplemarketWarmlyRB2BKoalaCommon RoomPocusHeyReachExpandiTwentyAttioCloseCopper
HubSpotSalesforcePipedriveLinkedIn Sales Navigator6senseBomboraClayApolloCognismZoomInfoLushaOutreachSalesloftlemlistInstantlySmartleadGongChorusFirefliesSimilarWebSemrushCrunchbasePitchBookOwlerBuiltWithWappalyzerGoogle CalendarOutlookSlackMicrosoft TeamsIntercomDriftZapierMaken8nSnowflakeBigQuerySegmentClearbitHunterDropcontactPhantomBusterDealfrontVainuSales​IntelPeople Data LabsAmplemarketWarmlyRB2BKoalaCommon RoomPocusHeyReachExpandiTwentyAttioCloseCopper

PrioX ersetzt nichts davon — es verbindet, was ihr schon nutzt, zu einem System, das euch den nächsten Zug sagt. Ihr braucht nicht alle Tools: Wir greifen genau die Daten ab, die für euren Markt zählen, per API und ohne teure Volllizenzen. DSGVO-konform — eure Daten bleiben eure.

Die meisten Aufträge hatten Wochen vorher ein öffentliches Vorzeichen. Nur hat es niemand gesehen.

Genau dafür gibt es PrioX.

Warum PrioX

Drei Dinge, die uns von einer Datenbank unterscheiden.

Auf euren Markt gebaut, nicht von der Stange

Eine Standardliste kennt eure These nicht. Das Signalmodell entsteht entlang eurer Segmente und wird mit eurem Feedback nachgeschärft.

DACH-Tiefe statt übersetzter Datenbank

Handelsregister, Bundesanzeiger, Unternehmensregister und deutschsprachige Presse werden im Original gelesen — genau dort, wo Unternehmen aus dem deutschsprachigen Mittelstand ihre Spuren hinterlassen.

Das Urteil bleibt bei euch

PrioX beobachtet, ordnet ein und meldet. Wer wann und wie angesprochen wird, bleibt eure Entscheidung und eure Beziehung.

FAQ

Die häufigsten Fragen vor dem ersten Gespräch.

Was macht PrioX genau?+

PrioX beobachtet öffentliche Quellen in eurem Zielmarkt und meldet euch, wenn sich bei einem Unternehmen etwas verändert, das für euch ein Gesprächsanlass ist. Zu jeder Meldung gehören der Kontext, die zuständige Person und der Grund, warum es gerade jetzt zählt. Gebaut wird das jeweils für euren Markt: eure Zielsegmente, eure Signale, eure Systeme.

Für wen ist PrioX?+

Heute für drei Zielgruppen: B2B-Vertriebsteams, die Neukunden gewinnen; Personalberatungen, die neue Mandate suchen; und M&A-Beratungen, Nachfolge-Spezialisten und PE-Teams, die Targets vor dem Prozess finden wollen. Das Prinzip ist gleich, die Signale sind es nicht.

Was ist ein Signal?+

Ein öffentlich sichtbarer Hinweis darauf, dass sich bei einem Unternehmen gerade etwas verändert: ein Führungswechsel, eine neue Gesellschaft im Register, eine Expansion, eine lange offene Rolle. Ein Signal ist kein Beweis für Bedarf. Es sagt nur, wo sich eine Recherche heute eher lohnt als nächste Woche.

Woher kommen die Daten?+

Aus öffentlich zugänglichen Quellen: Handelsregister, Bundesanzeiger, Unternehmensregister, Presse- und Vergabeportale, Stellenmärkte, LinkedIn und Firmenwebsites. Auf Wunsch zusätzlich aus eurem eigenen CRM-Bestand.

Wie lange dauert der Aufbau?+

In Wochen, nicht Monaten. Nach dem Strategie-Call klären wir Zielmarkt und Signalmodell, bauen die Beobachtung auf und prüfen gemeinsam die ersten Meldungen. Wie lange es genau dauert, hängt vom Zielmarkt und der Zahl der Quellen ab.

Müssen wir unser CRM wechseln?+

Nein. PrioX schreibt in das System zurück, das ihr schon nutzt — Pipedrive, HubSpot oder Salesforce — oder meldet nach Slack und per E-Mail. Es gibt keine Datenmigration und keine neue Datenbank zu pflegen.

Ist das DSGVO-konform?+

Ja. PrioX verarbeitet ausschließlich öffentlich zugängliche Unternehmensinformationen und, wenn ihr das anbindet, eure eigenen CRM-Daten. Nichts davon wird an Dritte weitergegeben; eure Daten bleiben eure.

Wer baut das eigentlich?+

Ein Team aus KI-Entwicklern, KI-Architekten und GTM Engineers — zusammen mit einem Vertriebsexperten mit 20 Jahren Erfahrung, der jede Rolle vom SDR bis zum Director selbst besetzt hat. Die technische Seite entscheidet, was tragfähig ist; die Vertriebsseite entscheidet, was im Alltag wirklich hilft.

Was passiert, wenn wir weitermachen wie bisher?+

Dann bleibt die Reihenfolge eurer Zielliste dieselbe wie bei allen anderen, und ihr erfahrt von einem Bedarf erst, wenn er ausgeschrieben ist. Das funktioniert weiterhin — es kostet nur mehr Schlagzahl, mehr Köpfe und am Ende mehr Rabatt als nötig.

Was kostet PrioX?+

PrioX wird auf euren Zielmarkt zugeschnitten, deshalb klären wir den Rahmen im Strategie-Call. In der Regel deckt ein zusätzlicher gewonnener Kunde die Jahreskosten um ein Vielfaches.

Ratgeber

Vertriebswissen zum Nachlesen.

Ausführliche Leitfäden aus der Praxis: wie ihr Zielfirmen zum richtigen Zeitpunkt erkennt, priorisiert und ansprecht — bevor der Wettbewerb es tut.

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Nächster Schritt

Seht, welche Anlässe euer Zielmarkt heute zeigt.